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Island - Entdeckungen das ganze Jahr hotel akureyri guesthouse akureyri apartments akureyri hotel stykkisholmur hotel olafsvik hotel egilstadir Fjardarhotekl reydarfjordur

Interessante und nützliche Informationen für Ihre Reise

Zu jeder Jahreszeit bietet Island eine Fülle neuer Erfahrungen. Ob Winter oder Sommer, Frühjahr oder Herbst - jede Jahreszeit hat ihren speziellen Reiz, ebenso wie das ungewohnte Klima mit der kristallklaren, sauberen Luft, der knirschende Winterschnee, die milden Sommerabende in schier endlosem Licht oder die leuchtenden Herbsttage mit ihren warmen Farben.

Natur aus erster Hand

In Island können Sie erleben, wie ein Land entsteht - wie im offenen Lehrbuch der Erdgeschichte. Raue vulkanische Landschaft wird von Gletschern und unbezähmten Flüssen geformt. Küstenlinien verlagern sich. Kräfte aus dem Zentrum der Erde wetteifern mit der beharrlichen Macht der Vegetation, wenn das Moos sich über die erkaltete Lava legt.

  • Gletscher - in reicher Zahl, darunter Europas größter Gletscher Vatnajökull (8.000 km²)
  • Wasserfälle - wilde Fjorde und malerische Küsten
  • Saubere Luft und reines Wasser - dank umweltfreundlicher Energiequellen
  • Heiße Quellen - als dampfende, schillernde Thermalfelder oder spuckende Geysire
  • Wandern nach Herzenslust - in immer neuer Landschaft
  • Vogelbeobachtung - wo sich die Arten von beiden Seiten des Atlantiks begegnen. Klippen mit Millionen von Seevögeln, wie Papageitaucher - oder stille Seen mit raren Entenarten
  • Mitternachtssonne - die taghelle Sommernacht
  • Bizarre Lavaformationen - mit trollartigen Gesichtern, Höhlen und verwunschenen Burgen
  • Wale - spielen seit eh und je vor Islands Küsten
  • Das Hochland - unbewohnt, unbewohnbar und von magischer Anziehungskraft
  • Nordlichter - überziehen den Winterhimmel an klaren Tagen

… und reichlich Raum für individuelle Entdeckungen


Das Land

Die Nordatlantik-Insel ist das westlichste Land Europas und liegt rund 800 km nordwestlich von Schottland bzw. 970 km westlich von Norwegen. Die Nordküste reicht gerade an den nördlichen Polarkreis heran.

Island misst etwa 103.000 km² und liegt größtenteils rund 500 m über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung Hvannadalshnukur ragt 2119 m auf und liegt in Europas größtem Gletscher Vatnajökull. Rund 11% der Insel sind von Gletschern bedeckt. Seine Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken macht Island zu einem Hot Spot vulkanischer und geothermischer Aktivität: Während der letzten beiden Jahrhunderte brachen 30 Vulkane aus, die nach der letzten Eiszeit entstanden, und das natürliche heiße Wasser versorgt den Großteil der Bevölkerung mit günstiger, umweltfreundlicher Heizenergie. Islands Strom dagegen stammt von den Flüssen - eine preiswerte, umweltfreundliche Energiequelle.


Bevölkerung

Rund die Hälfte der 300.000 Einwohner Islands leben in der Hauptstadt Reykjavik und ihren Nachbargemeinden. Der internationale Flughafen liegt in Keflavik, rund 50km vom Hauptstadtgebiet entfernt. Islands Inland ist unbewohnt (und unbewohnbar), und die meisten Ortschaften liegen an der Küste.


Aktivitäten

Island ist das ideale Reiseziel für den modernen, aktiven Reisenden. Überall in Island werden Aktivprogramme angeboten. Je nach örtlichen Gegebenheiten können Sie zwischen Rafting, Wandern, Gletschertouren, Angeln, Reittouren, Schiffsfahrten, Walbeobachtung, Schwimmen und Sommer-Skilaufen wählen.

Island bietet vielfältige Tourmöglichkeiten, die Sie sowohl durch weite Landesteile als auch zu begrenzten Gebieten führen. Neben traditionellen Touren haben Sie die Chance, völlig neue Erfahrungen zu machen. Naturbetrachtungs-/Sightseeingtouren führen Sie durch atemberaubende Landschaft und junge Lavafelder, zu rauschenden Wasserfällen und majestätischen Gletschern. Reisen im unbewohnten Inland können nur im Juli und August durchgeführt werden, abgesehen von speziellen Winterangeboten. Unvergleichlich ist eine Winterreise nach Island: Es gibt Skigebiete für jedes Talent, Gletscherfahrten auf Schneemobilen und Eisfischen.

In der Hauptreise-Saison werden zahlreiche Touren von wenigen Tagen bis zu 3 Wochen Dauer angeboten. Darunter sind Hotel-, Camping- oder Wandertouren, ferner Geologenfahrten, ornithologische Touren, Radwanderungen, Rundflüge, historische Sagatouren oder Gletscherfahrten, Reitausflügen, oder eine Kombination daraus.


Sprache

Island wurde im 9. Jahrhundert von Norwegen und den Britischen Inseln aus besiedelt - und nach dem Landnahmebuch ließ sich der erste dauerhafte Siedler, der norwegische Wikinger Ingolfur Arnarson, dort nieder, wo heute Reykjavik liegt. Noch heute wird die Sprache dieser ersten Landnehmer in Island gesprochen - allerdings mit einigen Aussprache- und natürlich auch Vokabeländerungen! Einige altnordische Traditionen sind nur noch in Island lebendig, beispielsweise die Sitte, vorzugsweise das Patronym an Stelle des Familiennamens zu benutzen. Dem Namen - Vornamen - folgt die Herkunftsbezeichnung, d.h. Name des Vaters mit dem Suffix -son bei einem Sohn oder -dottir bei einer Tochter. Beispiel: Gudrun Petursdottir (Gudrun, Tochter von Petur). Weil sich das Patronym logischerweise im Laufe eines Lebens nicht ändert, ist Familienzusammengehörigkeit kaum am Namen zu erkennen.

Wie kann ich mich verständigen? Die meisten Isländer - insbesondere die jüngere und mittlere Generation - sprechen Englisch, und häufig ist neben dänischem auch deutsches Sprachverständnis anzutreffen.


Temperaturen

Dank des Golfstromes weist Island das ganze Jahr über überraschend milde Durchschnitts-Temperaturen auf, die für Reykjavik im Juli bei 11° liegen. Im Sommer sind der Norden und Osten des Landes oft am wärmsten. Im Norden fällt mehr Schnee als in Reykjavik, wo er selten lange liegen bleibt. In höheren Lagen gibt es im Hauptstadtgebiet und in anderen Ortschaften gute Skigebiete. Die durchschnittliche Temperatur im Januar liegt in Reykjavik um die Null Grad.

Bekleidung: Im Sommer genügt leichte Übergangskleidung, doch sollte man zu jeder Jahreszeit auch auf kühleres Klima eingestellt sein, weil das Wetter extrem wechselhaft ist. Ein isländisches Sprichwort lautet: "Wenn Ihnen das Wetter nicht gefällt, warten Sie eine Viertelstunde.“ Badebekleidung ist zu jeder Jahreszeit angebracht. Die zahllosen, mit naturheißem Wasser beheizten Freibäder erfreuen sich in Island mit Temperaturen von 25-28°C größter Beliebtheit.


Währung

Die isländische Währungseinheit ist die "krona“ (= Krone). Alle isländischen Banken halten Devisen bereit und sind in aller Regel Mo.-Fr. von 9.15- 16.00 Uhr geöffnet. In allen größeren Ortschaften und an Flughäfen befinden sich Geldautomaten, an denen EC-Karten-Inhaber problemlos Geld abheben können. Bargeld können Sie bei jeder der über 170 Bankzweigstellen sowie an allen Geldautomaten im Lande abheben.


Tageslicht

Im Sommer wird man kaum Dunkelheit feststellen, der Unterschied von Tag und Nacht ist gering. Mitten im Winter beträgt die Tageshelligkeit ca. 5 Stunden plus lange Dämmerungen, und Frühling bzw. Herbst sind wie in Mitteleuropa.


Religion

Zur evangelisch-lutherischen Staatskirche bekennen sich rund 90% der Bevölkerung. Außer den zahlreichen evangelischen Kirchen hat Reykjavik eine römisch-katholische Kathedrale (Landakotskirkja) mit einer Messe an jedem Sonntag.


Geschichte

Im Jahr 930 n. Chr. gründeten die Siedler eine der ersten Nationalversammlungen der Welt. Damit setzte die Epoche des alten Freistaates ein, von der die Isländersagas berichten. Sie dauerte bis 1262, als Island seine Unabhängigkeit verlor. 1944 wurde die heutige Republik gegründet. Die 63 Mitglieder des Parlaments (Althingi) werden jeweils für vier Jahre gewählt. Auch der Staatspräsident wird im Turnus von vier Jahren gewählt.


Wirtschaft

Die isländische Wirtschaft ist deutlich vom Fischfang abhängig. Trotz erfolgreicher Differenzierung, z.B. im Bereich des Tourismus, beträgt der Export von Fischereiprodukten rund drei Viertel des Außenhandels und rund die Hälfte der gesamten Deviseneinnahmen. Dennoch sind nicht mehr als 10% der Bevölkerung im Fischfang und der Fischverarbeitung tätig. Tourismus ist der zweitgrößte devisenbringende Wirtschaftszweig Islands. Island ist Mitglied der EFTA und des Europäischen Wirtschaftsraums EEC.


Gesundheit

Die Lebenserwartung liegt mit 81,3 Jahren bei Frauen und 76,4 Jahren bei Männern an der Weltspitze, und das umfassende, staatliche Gesundheitswesen hat zum Ziel, dass dies so bleibt.


Essen und Trinken

Kaffee ist das allgegenwärtige Nationalgetränk der Isländer, und deshalb findet sich leicht ein gemütlicher Ort, um bei einer Tasse Kaffee zu entspannen. Die blühende Cafészene Islands bietet alles - von der Konditorei über Snackbars bis hin zu gedämpften Literaturcafés, um andere Caféhausgäste nach Herzenslust zu beobachten oder sich hinter einer Zeitung zu verstecken, einen Café Latte zu trinken und eine „kleina“ (isländisches Schmalzgebäck) zu bestellen.

Essen zu gehen gehört zu den schönsten Erlebnissen im Urlaub. Im ganzen Land erwarten Sie Leckerbissen aus feinsten Zutaten. Besucher sollten das Fleisch frei aufgewachsener Lämmer oder den unglaublich frischen Fisch kosten, andere Meeresfrüchte und das einzigartige Milchprodukt „skyr“. Und verpassen Sie nicht, einige traditionelle Delikatessen zu kosten:

Räucherlamm vom Myvatn, Kea skyr aus Akureyri, Trockenfisch der Westfjorde, sowie Papageitaucher von den Westmänner-Inseln. Auch isländische Schokolade und nicht zuletzt die Kombination Schokolade-Lakritz ist empfehlenswert, die Erfrischungsbonbons Opal, sowie „snudur“ (Zimtschnecken mit Zuckerguss). An Weihnachten sollten Sie Jola Öl (aus greller Orangenlimo und Malzbier) probieren, sowie „laufabraud“, das kunstvoll ausgeschnittene flache Brot der Saison.


Nachtleben

Das Nachtleben lässt sich mit keinem anderen auf der Welt vergleichen und muss erlebt werden, um es zu glauben. Wer Freitagnachts ausgeht, kann durchfeiern bis 10 Uhr am nächsten Morgen. Das kann vorkommen. Oft sogar. Ob Sie nun schick ausgehen, tanzen, Live Music hören, eine ruhige Ecke für Gespräche suchen oder mit dem Jet Set von Island an der Bar stehen wollen - es wird sich etwas Passendes finden.

Die entspannte Atmosphäre des Landes bringt selbst weltbekannte Musiker dazu, in einer lokalen Bar zu spielen, wie Coldplay zum Beispiel. Nutzen Sie diese günstige Situation und halten Sie die Augen offen - vielleicht erleben Sie den einen oder anderen Künstler oder die eine oder andere Band live und unverhofft (oder programmmäßig) in Reykjavik.


Im Takt mit dem Trend

Island ist ein heißer Tipp für Naturliebhaber. Aber für Ladenbummler? Mit Sicherheit! In Island finden Sie die besten Reiseandenken der Welt - mit einem anderen Akzent:

Das meiste, das Sie hier kaufen, werden Sie auch benutzen. Warme Wollsachen, originelle Keramik und Glaswaren, nicht zu vergessen Outdoor- und Freizeitkleidung, sind mehr als reine Andenken. Auch für exquisitere Dinge und Luxusartikel ist Island ein guter Ort, weil es nicht nur eines der modebegeistertsten Länder der Welt und daher ein wahres Mode-Eldorado ist - Haute Couture gibt es darüber hinaus zu vernünftigen Preisen, insbesondere, wenn Sie den 15%igen Touristenrabatt einbeziehen (bei Einkäufen von mehr als 4.000 Kronen pro Kassenbon).


Islandpferde in ihrer Heimat

Die relativ kleinen, zähen und geduldigen Islandpferde sind ideal an das Leben im Norden angepasst. Ohne Zögern finden sie den besten Weg durch Sümpfe oder andere Unwegsamkeiten, und während des Sommers geben sie sich mit Gras und Kräutern der Wildweiden vollkommen zufrieden. Diese Eigenschaften haben sie seit der Landnahmezeit unverändert bewahrt, weil sie reinrassig gezüchtet werden. Die Hauptzuchtgebiete liegen im Skagafjördur mit dem Staatsgestüt in Holar, aber auch im Inselsüden und in der Gegend bei Höfn im Südosten. Einst wichtigstes und zuverlässigstes Transportmittel in Island, dienen Islandpferde heute als universell einsetzbare, beliebte Freizeit- und Turnierpferde.

Islandpferde leben meist im freien Herdenverband, und im Sommer grasen die Stuten mit ihren Fohlen wie eh und je bis zum herbstlichen Pferdeabtrieb im unbewohnten Hochland. Der Pferdeabtrieb im Skagafjördur und in Hunavatnssysla im Nordwesten der Insel ist ein großartiges Ereignis, bei dem Hunderte von Stuten und Fohlen in allen Farbstellungen aussortiert und ihren Höfen wieder zugetrieben werden, begutachtet von fachkundigen Züchtern, Reitern, Pferdefreunden und vielen fachsimpelnden Zaungästen.

Der Hauptvorzug des mit den Wikingern eingewanderten Islandpferdes sind seine fünf Gangarten: Neben Schritt, Trab und Galopp beherrscht es den rasanten Rennpass sowie den bequem und weich zu sitzenden Viertakt-Gang Tölt, dem Islandpferde ihren Ruhm verdanken.

Die Islandpferde-Freunde aus zahlreichen europäischen Ländern und einigen nordamerikanischen Regionen treffen sich gern zu Turnieren. Das glanzvollste seiner Art ist das mit über 10.000 Besuchern alle zwei Jahre in Island stattfindende Landsmot. Hier werden die Beherrschung der Gangarten und die herausragenden Ergebnisse von Zuchtarbeit und Dressur präsentiert. In Europa findet zudem neben nationalen Großturnieren regelmäßig die Weltmeisterschaft des Islandpferdes statt.


Schwimmen und Baden

Geologisch gesehen ist Island sehr jung und aktiv. Dies bewirkt nicht nur Vulkanausbrüche und ständige Veränderungen der Geothermalen Zonen, sondern schafft gleichzeitig Islands wichtigste Ressource, die naturheiße Wasserkraft. Geothermale Energie zeigt sich an vielen Stellen der Insel, sowohl als heiße Quellen, als auch als Badegelegenheit. Daher ist Schwimmen ein beliebter, ganzjähriger Volkssport in Island. Fast alle Ortschaften verfügen über mit heißem, natürlichem Quellwasser beheizte Frei- und/oder Hallenbäder. Wassertemperatur durchschnittlich 29°C. Häufig gibt es Saunen, Solarien und die so genannten „heißen Pötte“, das sind stille Pools oder Whirlpools, in denen die Wassertemperatur zwischen 36°C und 44°C variiert.

Ein besonderes Badeerlebnis bieten die zwei Wellness Oasen der Insel; die Blaue Lagune auf dem Weg zwischen dem Internationalem Flughafen nach Reykjavik gelegen und Myvatn Nature Baths in Islands Norden.


Vogelbeobachtung

Zahlreiche Orte Islands sind ein Paradies für Ornithologen. In den Westfjorden ragt bei Latrabjarg der Welt größter Vogelfelsen auf. Neben einer reichen Artenvielfalt an Klippenvögeln brütet dort auch die größte Tordalken-Kolonie der Welt. Die Westmänner-Inseln sind für ihre zahlreichen Seevogelarten bekannt; hier nisten mehr Papageitaucher als andernorts in Island. Der See Myvatn in Nordisland weist die größte Artenvielfalt brütender Enten in Europa auf. Die umfangreichste Kolonie der Großen Raubmöwe auf der Erde lebt in den Sandwüsten der isländischen Südküste. Seevögel wie Papageitaucher können an vielen Orten beobachtet werden, ebenso Eiderenten, Küstenseeschwalben, Watt- und Zugvögel.


Wandern

Mehr als die Hälfte des Landes liegt höher als 400 m über dem Meeresspiegel, und weite Landesteile sind von Lava, Gletschern, Seen und Sandwüsten bedeckt. Wegen seiner Vielfalt ist Island ein besonders interessantes Wanderland. An einigen Stellen Islands finden sich markierte Wanderwege. Gute regionale Wanderkarten sind ebenso wie Beschreibungen einiger beliebter Strecken in Deutsch erhältlich. Die Tourist Informations-Stellen geben Auskunft über lokale Wanderrouten.


Angeln

Island ist für Lachs- und Forellenangeln berühmt. Hauptsaison für Lachsangeln ist von ca. 20. Juni bis Mitte September. Die Saison für Forellen schwankt von Fluss/See zu Fluss/See, dauert aber in der Regel von April/Mai bis Ende September/ Oktober. Im Winter wird durch das Eis geangelt - ein zunehmendes Vergnügen. Jeder Fischfang, ob in Flüssen oder Seen, in bewohnten oder unbewohnten Gebieten des Landes unterliegt einer Lizenz.

Lachsfanglizenzen müssen rechtzeitig vorbestellt werden, die Nachfrage nach Lachsfischfanglizenzen ist sehr hoch, jedoch ist ihr Erwerb schwierig. Sollten Sie also nur wegen des Lachsangelns nach Island reisen, sollten Sie sich frühzeitig um eine Lizenz bemühen.

Forellengewässer können auch kurzfristig gebucht werden, oft innerhalb eines Tages.

Die Forellenfanglizenz kann man des Öfteren in nahe liegenden Farmen, Tankstellen oder Hotels erhalten.

Auch das Hochseeangeln ist ein in Island beliebter Sport. Die Saison fängt Ende Mai an und dauert bis Ende August.

Bitte beachten Sie, dass mitgebrachte Angelausrüstung vor Einreise nach Island, nachweislich desinfiziert sein muss!


Nebensaison

Die milde Wirkung des Ozeans spürt man am meisten in den Wintermonaten. Das Wetter ist oft erstaunlich mild und ermöglicht auch Überlandfahrten. Diese Jahreszeit hat mehr Vielfalt zu bieten als jede andere. Das Winterpanorama Nordislands ist geprägt von den weichen Konturen der schneebedeckten Landschaft, die eine klare Einladung zu Unternehmungen wie Skifahren, Motorschlittenfahrten, Touren im Geländewagen, Eisklettern, Eis-Bowling und sogar Eis-Golf ausspricht. Am Ende des Tages entspannt man gerne im heißen Pool unter freiem Himmel, den Blick in die sternenfunkelnde Nacht gerichtet.

Die Farbtöne im Herbst geben Island mehr magischen Glanz als jede andere Jahreszeit. Die prächtigen Bernstein- und Rottöne der Landschaft sind eine Augenweide und bringen mystische Stille zur Geltung. Der September ist eine ideale Reisezeit – die Einheimischen rechnen diesen Monat mit seinem milden Wetter zum Sommer. Aber der September bringt auch die ersten Vorboten des Winters, wenn die lebhaften Muster der Nordlichter den klaren, frostigen Himmel erleuchten.

Die Natur ist am emsigsten im Frühling. Milder Regen regt die Wurzeln der Pflanzen an, auszutreiben, und das Land erhält langsam einen grünen Schimmer. Unmengen geflügelter Sommergäste lassen sich an den Küsten und in den Hochlandheiden nieder. Sie verkünden fröhlich ihre Ankunft und bereiten eifrig das bunte Treiben des lautstarken Werbens und die Brutzeit vor. Island im Mai oder dem frühen Juni zu besuchen, wenn die Mitternachtssonne den nördlichen Himmel erhellt, ist ideal, um die hinreißendste und erfrischendste Zeit des Jahres zu erleben. Eine Küstenwanderung entlang der Vogelkolonien ist ein sehr schönes Erlebnis.

Informationen: Isländisches Fremdenverkehrsamt, Stand: Oktober 2008